WO WOLLEN WIR HIN? TEIL II

Alternative Ideen und Zukunftsperspektiven zur Entwicklung der Region Lauenburgische Seen und der Schaalsee-Landschaft

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11. Juni 2017, 10.00 bis ca. 16.30 Uhr
Pahlhuus, Wittenburger Chaussee 13, 19246 Zarrentin
Moderation: William Boehart (Lauenburgischer Kunstverein)

Nach dem ersten Workshop im GRENZHUS Schlagsdorf am 19. März findet der zweite Workshop in Zarrentin statt. Zwei Schwerpunkte gibt es auf dem Workshop: zum einen das Kennenlernen des Konzeptes für das Biosphärenreservat Schaalsee und zum anderen eine Klärung der Frage, wie und an welchen Projekten wir weiterarbeiten wollen.
Auf dem ersten Workshop arbeiteten wir in zwei Gesprächskreisen (Kultur und Regionalplanung), deren Ergebnisse festgehalten und verschriftlicht wurden. Darauf aufbauend werden wir versuchen, Probleme und Projekte auszuwählen und über konkrete Schritte nachzudenken. Außerdem müssen wir entscheiden, in welcher Struktur wir weiterarbeiten wollen, wie die Kommunikation zukünftig laufen soll.
Und die große Frage ist, auf welche Region beziehen wir uns?

Zum Download:
Einladung
Ergebnisse aus dem ersten Workshop

2017

karte2017-1bwir wünschen allen ein hoffentlich gutes und gesundes Jahr 2017!
Sabine und Christian Egelhaaf

NEU: Christian Egelhaaf -> Videos 

VISIONEN – Bilder

Sabine Egelhaaf – Architekturskizzen aus Bambus

Volks- und NaturParkVisionen –
oder: Bau dir deine Hütte selbst!

Die Schaalseeregion: ein besonderer Lebensraum nicht nur für Pflanzen und Tiere, sondern – in meiner Vision – auch für die Menschen!
Die Region könnte ein idealer Raum für vielfältige Landschaftsnutzung und mehr Lebensqualität sein. Ein Modell für gelebte Nachhaltigkeit mit guter Arbeit, ästhetisch, natur- und kulturverbunden, innovativ, sozial, radikal – und trotzdem wirtschaftlich.
Architekturskizzen aus Bambus: eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen als Sinnbild für Vielseitigkeit, Flexibilität und Nachhaltigkeit. Meine Arbeit soll eine neue und umfassende Diskussion über eine Erweiterung des Biosphärenreservates auch auf der Westseite des Schaalsees anregen.
„Biosphärenreservate sollen Modellstandorte zur Erforschung und Demonstration von Ansätzen zu Schutz und nachhaltiger Entwicklung auf regionaler Ebene sein. Eine seiner drei Funktionen ist die Entwicklungsfunktion: Förderung einer wirtschaftlichen und menschlichen Entwicklung, die soziokulturell, ökonomisch und ökologisch nachhaltig ist.“ (Wikipedia)
Phantasie, Lebensfreude und Mut sind wichtige Voraussetzungen für Entwicklung.

 

Christian Egelhaaf  – Black Hole

Digitale Doppelbelichtung. Eines der Bilder zeigt die Arbeit „Spot On“ von Richard Serra im Sockelgeschoss der Hamburger Kunsthalle, das andere wolkige Stoffbahnen.
Die dahinterliegenden Landschaft bildet mit dem leicht transparenten Material eine sich mit den Tageszeiten ändernde Ebene.

Mehr über die Ausstellung auf den Seiten des Lauenburgischen Kunstvereins.

Artikel vom 1.10.2016  aus den Lübecker Nachrichten
Artikel vom 2.10.2016  aus den Lübecker Nachrichten

VISIONEN

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VISIONEN
Aktuelle Kunst im Kreismuseum Herzogtum Lauenburg in Ratzeburg
Eröffnung am Montag, den 3. Oktober 2016 um 11.30 Uhr.
Begrüßung:
Dr. Klaus Dorsch, Museumsleiter
Dr. William Boehart, Vorsitzender des Lauenburgischen Kunstvereins
Einführung:
Miro Zahra, Leiterin des Künstlerhauses Schloss Plüschow
Musik:
Hidehisa Edane, Posaune

Die Ausstellung findet im Park am Domsee und im Museum statt.
3. Oktober bis 9. November 2016
Di – So von 10 -13 und von 14 -17 Uhr
der Außenbereich ist jederzeit zugänglich


Beteiligt sind:
Regine Bonke, Claudia Bormann, Christian Egelhaaf, Sabine Egelhaaf, Heidemarie Ehlke,
Petra Schmidt-Eßmann, Christian Kattenstroth, Wilhelm Körner, Gerhard Kotrade,
Annette Leyener, Nina Rathke, Paetrick Schmidt, Ramona Seyfarth, Rico


Flyer
Einladung
zum Herunterladen


Kreismuseum Herzogtum Lauenburg
Ratzeburg, Domhof 12
www.kmrz.de | www.L-KV.de

weiterDENKEN

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Motiv: TO Helbig

27 Jahre nach der friedlichen Revolution

21 Künstlerplakate im Garten des Grenzhus in Schlagsdorf

21. Juli – 4. September 2016

Die Plakate entstanden anlässlich zweier Ausstellungen in Ratzeburg in den Jahren 2014 und 2015. Künstlerinnen und Künstler waren aufgefordert, Plakate mit aktuellen Sichten auf den Prozess der deutschen Einheit zu gestalten.
Die Plakate geben Denkanstöße und problematisieren eingeübte Sichtweisen. Wie verschieden sind Ost und West noch? Gibt es heute gemeinsame neue Herausforderungen? Ist die geteilte Vergangenheit noch von Bedeutung?

Die Künstlerplakate entstanden für den Lauenburgischen Kunstverein. Gezeigt werden Arbeiten von:

Eva Ammemann, Regine Bonke, Udo Dettmann, Christian Egelhaaf,
Sabine Egelhaaf, Heidemarie Ehlke, TO Helbig, Anne Hille,
Kathrin Jacobs, Wilhelm Körner, Annette Leyener, Oskar Manigk,
Holger Matthies, Udo Rathke, Ulrich Rudolph, Grit Sauerborn,
SCHAUM, Klaus Staeck, Miro Zahra, Ruzica Zajec, Tanja Zimmermann

Grenzhus Schlagsdorf / Neubauernweg 1 
19217 Schlagsdorf 
Telefon 038875/20326 / Fax 038875/20735
info@grenzhus.de / www.grenzhus.de
Der Garten ist frei zugänglich

zne – zur nachahmung empfohlen

Eine Ausstellung über Ästhetik und Nachhaltigkeit in Schwerin, Rostock und Bröllin 1.7. bis 11.9.2016

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BrückenBau, Hommage an Buckminster Fuller und Leonardo,
Bambusinstallation, ca. 4,5 x 13 x 2,5 m
Sabine und Christian Egelhaaf,  vor dem Marstall in Schwerin

Der BrückenBau ist eine leichte und filigrane Installation aus Bambusstangen. Die Brückenpfeiler gehen auf eine Konstruktion des visionären Architekten, Designers und Erfinders Buckminster Fuller (1895 – 1983) zurück.
Einen der beiden Pfeiler kombinieren wir mit einer Fläche, realisiert mit einem genialen Steckprinzip, das zum mobilen Brückenbau von Leonardo da Vinci (1452 – 1519) erdacht wurde. Auch Leonardo war nicht nur Maler, sondern auch ein phantasievoller Konstrukteur.
Die Installation zeigt, wie sich mit einfachen Mitteln neue komplexe Strukturen entwickeln lassen. Die offene Brückenkonstruktion fordert zum Weiterdenken und Weiterbauen auf, auch über Hindernisse hinweg …
Bambus steht für Nachhaltigkeit und gehört zu den nützlichsten und vielfältigsten Pflanzen. Als ökologisches Baumaterial zeichnet es sich durch seine Leichtigkeit, Festigkeit, Härte und Flexibilität aus. In Asien ist es aufgrund seiner vielen Vorteile (schnell nachwachsend, preisgünstig, stabil, leicht) ein traditionelles Material. Auch im Westen gewinnt es zunehmend an Bedeutung.

You can‘t stop the waves, but you can learn to surf.
Jon Kabat-Zinn

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Detailansicht

zne – zur nachahmung empfohlen
Eröffnung 30. Juni 2016, 16 Uhr
Dauer bis 11. September 2016

Installation, Plastik, Fotografie